PRIMERO setup

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Hier erfahren Sie mehr zu den einzelnen Modulen in unserem Programmpaket PRIMERO. Vertiefte Informationen finden Sie im Unterverzeichnis zu den Modulen.

PRIMERO - Energie

Betrachtet das gesamte Gebäude. Ermittelt wird zunächst der Heizwärmebedarf, danach erfolgt eine Hochrechnung auf den zu erwartenden Primärenergiebedarf für die Dienstleistung Heizen, Lüften, Warmwasserbereitung und Strom für Kunstlicht.

Die Berechnung erfolgt nach der EnEV 2002 / DIN 4108-6 und ist damit auch nach der EnEV 2014 für Wohngebäude gültig. Die ausgegebenen Energieausweise folgen dem vorgegebenen Format der EnEV 2009.

Für eine detaillierte Betrachtung einzelner Räume können die Module PRIMERO-Sommer, PRIMERO-Licht und PRIMERO-Komfort eingesetzt werden. Alle drei Module sind auch als Stand-Alone Programme einsetzbar. Der in PRIMERO-Licht errechnete Strombedarf für Kunstlicht kann in PRIMERO-Energie übernommen werden.

PRIMERO-Sommer

Betrachtet einen einzelnen, der Solarstrahlung besonders exponierten Raum und führt den in der EnEV gesetzlich vorgeschriebenen Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes nach DIN 4108-2 (Ausgabe 4/2003), der der EnEV 2009 entspricht.

PRIMERO-Licht

Simuliert für einen einzelnen Raum die Tageslichtsituation (Tageslichtquotient) und den resultierenden Bedarf an Strom für Kunstlicht. Die Berechnung erfolgt nach einem weiterentwickelten Modell des LEE 2000 (www.iwu.de/fileadmin/user_upload/dateien/energie/strom/lee-text.pdf).

Der Strombedarf für Kunstlicht kann in PRIMERO-Energie übernommen werden.

PRIMERO-Komfort

Bewertet und optimiert den thermischen Komfort sowie den resultierenden Kühlenergiebedarf in einem Raum auf Basis des dynamischen Simulationsprogramms EnergyPlus. Ergebnisse sind die (sommerlichen) Raumtemperaturen sowie die Komfortbewertung nach EN 15251 und mittels Histogrammen.

U-Wert Manager

Dies ist ein Zusatztool zur einfachen Berechnung des U-Wertes der eigenen Baukonstruktionen. Die Ergebnisse können in PRIMERO-Energie, PRIMERO-Sommer und PRIMERO-Komfort übernommen werden und dort den über die Standardbaukonstruktionen definierten U-Wert ersetzen.